
ICR-3231 LTE Cat 4 Mobilfunkrouter EN 50155
Der ICR-3231 ist ein industrieller 4G-Router (LTE Cat 4) mit EN 50155-Zertifizierung. Der optionale GNSS-Chipsatz (ICR-3231W) stellt Informationen über die genaue Position des Routers bereit. Ebenfalls verfügbar ist ein integriertes WiFi-Modul 802.11ac und 2x2 MiMo-Unterstützung für On-Board-WiFi-Anwendungen. Der Router verfügt über zwei SIM-Kartensteckplätze, zwei Ethernet-Schnittstellen, je 1x RS232 und 1x RS485 sowie je 1x digitalen Ein- und Ausgang.

Identifikation
Gut erfasst: Automatische Barcode-Identifikation für kontinuierliche Rückverfolgbarkeit. In vielen Produktions- und Logistikbereichen werden Güter und Materialien durch Barcodes oder 2D-Codes gekennzeichnet. Sie dienen der Identifikation im Automatisierungsprozess und gewährleisten gleichzeitig die Rückverfolgbarkeit des Produktions- und Verpackungsprozesses für jedes einzelne Produkt. Zur Lesung dieser Codes bieten wir unterschiedliche Technologien an: Stationäre Laserscanner in der Ausführung Linien- oder Rasterscanner, Barcodeleser für den Tiefkühlbereich mit integrierter Heizung, kamerabasierte 2D-Codeleser sowie mobile Handscanner für Barcodes, 2D-Codes und DPM-Codes.

Identifikationslösungen
Mit den Codelesern von KEYENCE lassen sich eine Vielzahl von 1D/2D-Codes sehr schnell und zuverlässig erfassen. Die Codeleser vereinen ein sehr großes Sichtfeld mit einer enorm hohen Tiefenschärfe, sowie sehr hohen Lesegeschwindigkeiten bei einfacher Installation und Bedienung. Je nach Anforderung stehen unterschiedliche Modelle zur Auswahl. Von mobilen Handscannern wie dem HR-X, der besonders gut für direkt markierte Codes geeignet ist, bis hin zu kompakten stationären Codeleser wie dem SR-X, der dank künstlicher Intelligenz auch schwer lesbare Codes zuverlässig erfasst. Am besten kommen Sie mit Ihrer Anwendung einfach auf uns zu und wir finden gemeinsam mit Ihnen den passenden Codeleser. #Automotive #Elektro #Batterie #Emobility #OEM #Metallverarbeitung #Scantunnel #Scangate #Rückverfolgbarkeit #Produktidentifikation #Fördertechnik

Identifikationslösungen in der Logistik
Für die speziellen Anforderungen in der Logistik bietet KEYENCE sowohl stationäre als auch mobile Identifikationslösungen. Im Bereich der stationären Systeme eignet sich besonders der Logistik-Codeleser der Modellreihe SR-5000. Ausgestattet mit einer 16,8-Megapixel-Kamera verfügt das Gerät über ein sehr breites Sichtfeld und hohe Tiefenschärfe. Stabile Lesevorgänge sind selbst bei Förderbandgeschwindigkeiten bis 200 m/min möglich. Mithilfe der einfach zu bedienenden Planungs-, Setup- und Monitoringtools kann der Scanner auch von Nutzer ohne Vorkenntnisse schnell in Betrieb genommen werden. Komplexe Anwendungen lassen sich durch das verfügbare Zubehör, wie Anschlussboxen, Spiegel oder Montagehalterungen, lösen. Für die mobile Erfassung von 1D-/2D-Codes eignet sich der mobile Computer der Modellreihe BT-A700. Die integrierte Full-Range-Kamera erfasst Codes über eine enorme Lesereichweite von 2,5 cm bis 10 m. Das Gerät ist ergonomisch geformt und sorgt dank des großen 5-Zoll-Bilschirms und der Funktionstasten für eine komfortable und intuitive Einhandbedienung. Zudem verfügt der Scanner über eine OCR-Funktion, wodurch auch gedruckter Text, Zahlen und Daten unabhängig von der Schriftart erfasst werden können. #Wareneingang #Warenausgang #Distributionszentren #Scantunnel #Scangate #Inventur #Kommissionieren #Rückverfolgbarkeit #Produktidentifikation #Fördertechnik

IDX70
Das hochdynamische, kraftvolle Antriebspaket: Ein bürstenloser maxon BLDC Motor kombiniert mit EPOS4 Positioniersteuerung und Getriebe in einem hochwertigen Industriegehäuse.

IEG Plus Serie
30% HÖHERE GREIFKRAFT Die IEG PLUS-Serie ist die ideale Wahl für die Handhabung von Kleinteilen in der Montageautomation. Die patentierte Riemenkinematik ermöglicht ein präzises und feinfühliges Greifen über den gesamten Hub und verfügt gegenüber der IEG-Serie um eine 30% höhere Greifkraft. Doppelt gelagerte Finger garantieren auch in anspruchsvollen Anwendungen ein Maximum an Präzision und Robustheit. VERBESSERTER AUFBAU Durch ihre spritzwassergeschützte Ausführung ist die IEG PLUS-Serie ein flexibler Alleskönner. Durch die verbesserte integrierte Greifkraftregelung können auch empfindliche Werkstücke bei geringer Greifkraft prozesssicher gegriffen werden. KOLLABORATIVES DESIGN Durch das grundlegend überarbeitete Gehäusedesign profitieren nun auch kollaborative Anwendungen von der zuverlässigen IEG PLUS-Serie. Für die einfache Integration in die Roboteranwendung stehen fertige GRIPKITs mit passenden Roboterplugins zur Verfügung. IO-LINK Die integrierte IO-Link-Schnittstelle schafft Flexibilität. Sie vereinfacht nicht nur die Anbindung an die Prozesssteuerung über ein standardisiertes Protokoll, sondern erleichtert auch die Parametrierung und Diagnose in der Anlage. So haben Sie Ihren Prozess stets fest im Griff.
IFC 3D-Druck
HP MULTI JET FUSION 4200 SERIE Das HP Multi Jet Fusion-Verfahren (MJF) ist prädestiniert für die Produktion von Prototypen, Funktionsteilen und kleine Losgrößen. Dieses Verfahren hat ein Alleinstellungsmerkmal im Bereich der Additiven Kunststofffertigung. Die Bauteilqualität, in Bezug auf ausgewogene mechanische Eigenschaften, sind unangefochten hoch und die Lieferzeiten extrem kurz. Bau- & Druckraum: 380 x 280 x 380 mm Material: PA12 (Polyamid 12) Genauigkeit: ± 0,3 mm Finish Optionen: Unbehandelt, Färben, Lackieren, Beschichten, Verdichtstrahlen

IFC Bandbunker
Verlängerung von Nachfüllintervallen Besondere Eigenschaften und Features: flexibel und anpassbar, kostengünstig durch 3D-gedruckte Komponenten, Rutsche schwenkbar, Frontbleche zur Materialdosierung höhenverstellbar, Antrieb platzsparend unter dem Bandbunker montiert

IFC Förderbänder
Die große Auswahl an Bandbreiten und -längen machen die IFC-Förderbänder als Stau- und Förderstrecke sowie als Zuführ- und Sortiereinrichtung für Kleinteile vielseitig einsetzbar. Ein 24V-EC-Motor mit einer stufenlos einstellbaren Bandgeschwindigkeit von bis zu 72 m / min, frei wählbarer Drehrichtung, abgedichtete Edelstahllager und die Schutzart IP 54 machen sie auch für schwierige Produktionsbedingungen tauglich.

IFC Kamera-Band-Einheit
Die optoelektronische Zuführeinheit zum flexiblen Zuführen, Prüfen und Sortieren von Kleinteilen. Dieses IFC-System, bestehend aus Kamerasystem(en) und individueller Modul-Förderbandstrecke, lässt sich als Teillösung in bestehende oder neue Fertigungslinien integrieren.

IFC optoelektronisches Komplettsystem
Das optoelektronische IFC Komplettsystem ist als schlüsselfertige Plug & Play-Einheit nach kundenspezifischer Aufgabenstellung konstruiert. Einfach, schnell und sicher lässt sich das System in den Produktionsablauf integrieren, das aus folgenden, aufeinander präzise abgestimmten Einzelkomponenten besteht:

IFC Stufenhubförderer
Stufenweise ans Ziel: Stufenförderer werden üblicherweise zum Bevorraten, Ordnen und Zuführen von als Schüttgut vorliegenden Teilen verwendet. Vorteile sind eine platzsparende Bauweise sowie eine sehr leise und schonende Förderung. Rotations-symmetrische Kleinteile wie Schrauben, Ringe, Stifte, Hülsen und Formteile sind dafür besonders geeignet. - Stufen in unterschiedlichen Ausführungen: Kunststoff oder Edelstahl - Stufen in versch. Stärken: 2, 4, 6 oder 8 mm - Variabel in der Zuführgeschwindigkeit - Kombinierbar mit mech. Teilevereinzelung - Kombinierbar mit Bildverarbeitung zur Lageerkennung - Variabler Vorratsbunker (Edelstahl oder 3D-gedruckt) - Versch. Antriebskonzepte: • pneumatisch, • elektrisch (SteMotor)

IFC Vibrations-Flächenspeicher
Zum bestmöglichen Speichern und Zuführen von empfindlichen Fördergütern. Aufgrund der Verteilung haben die Teile kaum Kontakt zueinander - eine perfekte Teileschonung und Teilebevorratung.
IFC-4Q-Fördertopf 3D-gedruckt
Funktionen, wie etwa pneumatische Kanäle, Klappen, Sensorhalter, Rückführungen, Schlitze und Laschen können schnell in die Fördertöpfe integriert werden, Besondere Eigenschaften und Features: Kostengünstig, hohe Flexibilität, reproduzierbar, 1 Antrieb + Base, individuell gestaltete Schikanen, wechselbar, mehrfach verwendbar, für neue Typen erweiterbar

IFC-Checkbox®
Mechanik • Festo-Checkbox CHB-C-N, mechanisch 1:1 ersetzbar • Optisches Abbildungsverhältnis bleibt erhalten, Prüfprogramme 1:1 verwendbar Software • IFC-Checkkon und IFC-Checkopti abwärtskompatibel und verwendbar für Festo-Checkbox CHB-C-N • Prüfprogramme und Checkbox-Konfiguration können 1:1 übernommen werden Elektronik • Für Festo-Checkbox-Ersatz stehen alle seither verw. E/A‘s zur Verfügung Allgemein • Teach-IN-Funktion • Kein spezielles Elektronikdesign • Standard-Elektronikkomponenten • Zukunftsorientiert und zukunftssicher • Sonderausführungen und -applikationen möglich • Abwärtskompatibel zu Altgeräten
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