3385 Ergebnisse gefunden
    1. SAFE C - Serie

      SAFE C - Serie

      Unsere SAFE C - Serie besteht aus dem SAFE C31, dem SAFE C4 und dem SAFE FLEX CT. Es handelt sich um Sicherheitsnachschaltgeräte für Nothalt- und Schutztürwächter, BWS Typ II und Typ IV, Sicherheitsleisten und Sicherheitsmatten sowie Zweihandapplikationen bis Kat. 4 / PL e nach EN ISO 13849-1. Die Geräte sind für einen ein- oder zweikanaligen Betrieb konzipiert. Weiter können sie wahlweise mit und ohne Überwachung der Starttaste konfiguriert werden. Die Geräte sind in der folgenden Betriebsspannung verfügbar: 24 VDC.

    2. SAFE FLEX

      SAFE FLEX

      Bei dem SAFE FLEX handelt es sich um ein Sicherheitsrelais mit wählbaren Funktionsvarianten. Durch entsprechende Verdrahtung sind folgende Funktionen wählbar: - Nothalt-Sicherheitsschaltgerät Kat. 4 - Schutztürwächter Kat. 4 - Zwei-Hand-Relais Typ III c Kat. 4 - Nachschaltgerät für BWS/Lichtschranken Kat. 4 und Kat. 2 - 1-polige Schutzeinrichtungen mit zyklischer Überwachung mittels Testausgangs Kat. 4 - Überwachung der Bewegungsrichtung durch diverse Toleranzbereiche für Überwachung der Gleichzeitigkeit - Änderung der Verdrahtung im laufenden Betrieb wird als Störung ausgewertet EN ISO 13849: PLe, Kat. 4 I MTTFd: >100 Jahre / hoch I DC: 99% / hoch Ergänzende Information gemäß EN 61508: SIL3 I PFH: 2,15*10-91/h l SSF: 94,65%

    3. safeRS/safeRS3 - Sichere Radarsysteme für die Gefahrbereichsüberwachung in rauen Umgebungen

      safeRS/safeRS3 - Sichere Radarsysteme für die Gefahrbereichsüberwachung in rauen Umgebungen

      Die sicheren Radarsysteme safeRS und safeRS3 sind berührungslos wirkende 3D-Schutzeinrichtungen für sichere Personenerkennung bei sehr hoher Maschinenproduktivität. Sie sichern Anwendungen nach PL d bzw. SIL 2 gemäß ISO 13849-1 und IEC 62061 ab. Ein Radarsystem besteht aus einer Auswerteeinheit und bis zu 6 Sensoren, die das Wechseln in einen abgesicherten Modus ermöglichen, sobald eine Person den geschützten Bereich betritt. Die hohe Robustheit gegenüber Schmutz, Staubwolken, Holzspänen, Kunststoffpartikeln, Funkenflug sowie die Unempfindlichkeit gegenüber Fremdlicht, wie Sonneneinstrahlung oder Infrarotwellen ermöglicht einen zuverlässigen Betrieb – auch unter schwierigen Umgebungsbedingungen. Die Radarsysteme bestechen durch ein robustes Sensorgehäuse und eine schnelle und einfache Inbetriebnahme. Benefits -Modulares System zur Anpassung an Ihre Absicherungsaufgabe bis Performance Level d/ SIL 2, gemäß ISO 13849-1 und IEC 62061 -Erweiterte Gefahrbereichsüberwachung durch dreidimensionales Schutzfeld -Sehr hohe Maschinen- und Anlagenproduktivität auch bei widrigen Umgebungsbedingungen -Zuverlässiger Einsatz auch bei extremen Temperaturen -Radarsensoren mit langen Reinigungsintervallen -Schnelle und einfache Inbetriebnahme

    4. Safety

      Safety

      Maschinenhersteller und -betreiber sind gemäß der MRL 2006/42/EG (ab dem 20.01.2027 nach der EU-Maschinenverordnung 2023/1230) und dem Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) verpflichtet, den definierten Vorschriften für Gesundheit und Sicherheit beim Verwenden neuer Maschinen, generellen Betreiben von Anlagen und bei Umbau oder Erweiterung (Retrofit) zu entsprechen. Eine Risikobeurteilung umfasst das Abschätzen möglicher Gefahren, das Treffen von geeigneten Gegenmaßnahmen und das Warnen vor Restrisiken. Wir begleiten Sie im CE-Konformitätsbewertungsverfahren vorschriftenkonform und stellen die Erfüllung dieser Richtlinien sicher. Unsere Spezialisten unterstützen bei: der Risikobeurteilung nach Maschinenrichtlinie (MRL) oder nach der Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 der Bestimmung des Performance-Levels der Begleitung zur CE-Konformität der Erstellung von Sicherheitskonzepten sowie der transparenten und durchgängigen Dokumentation. Weitergehende Unterstützung und Anleitung erhalten Sie im Rahmen von Beratungen (Inhouse und vor Ort an Ihrer Maschine / Anlage). Als Dienstleister für Maschinensicherheit versichern wir unseren Kunden Qualität, welches durch SGS-TÜV Saar zertifiziertes Personal sichergestellt wird.

    5. Safety

      Safety

      Für Maschinen, die nach dem 20. Januar 2027 in den Verkehr gebracht werden, gelten die Anforderungen der Maschinenverordnung. Somit sind sie mit einer Konformitätserklärung nach Maschinenverordnung zu versehen. Die Maschinensicherheitsverordnung (MSV) regelt die Sicherheitsanforderungen für Maschinen, um den Schutz von Personen zu gewährleisten, die mit oder in der Nähe von Maschinen arbeiten. Sie löst die EU-Maschinenrichtlinie (2006/42/EG) ab und legt Vorschriften für das Inverkehrbringen, die Inbetriebnahme und den Betrieb von Maschinen fest

    6. Safety Engineering

      Safety Engineering

      CE-Consulting bei S&K. Unsere Mitarbeiter der CE-Abteilung verfügen über langjährige Erfahrungen in der industriellen Automatisierung und der Ausarbeitung von Sicherheitskonzepten von Maschinen und Anlagen und unterstützen Sie gerne. Warum CE-Consulting bei S&K? Sichere Maschinen schaffen Rechtssicherheit für den Hersteller und Betreiber. Bediener und Benutzer von Maschinen gehen davon aus, dass die von ihnen genutzten Arbeitsmittel und Maschinen sicher sind. -Vermeidung von Unfällen und unkalkulierbaren Kosten des menschlichen Leids. -Vermeidung von Risiken und Folgen von Anklagen oder sonstigen Vollstreckungsmaßnahmen. -Vermeidung von Imageschaden des Unternehmens. -Zusammenfassend: CE-Consulting bei S&K schützt Bediener und Hersteller bzw. Betreiber von Maschinen gleichermaßen! Risikobeurteilung. Warum eine Risikobeurteilung für eine Bestandsmaschine? Nach §3a Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) und §§ 3/5/10 Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) muss der Betreiber regelmäßige Gefährdungsbeurteilungen an der Maschine durchführen und dabei den Stand der Technik berücksichtigen. Nachlaufmessungen. Nach der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) hat der Arbeitgeber die Pflicht, vor der Verwendung von Arbeitsmitteln die auftretenden Gefährdungen zu beurteilen (Gefährdungsbeurteilung) und daraus notwendige und geeignete Schutzmaßnahmen abzuleiten. Ebenso wichtig sind die sogenannten wiederkehrenden Prüfungen, die sicherstellen, dass die sicherheitstechnischen Vorgaben wiederkehrend auf ihren sicheren Zustand hinsichtlich des Betriebs geprüft werden. Der Aufgabenbereich von S&K in diesem, zum Teil unsicheren, Bereich auf dem Markt, umfasst die Prüfungen von Lichtvorhängen/Lichtgittern (berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen = BWS) mit einem speziellen Prüfgerät der Firma hhb Electronic GmbH. Diese Messungen werden sowohl bei Neuinstallationen als auch für wiederkehrende Prüfungen durchgeführt.

    7. Safety Fieldbox

      Safety Fieldbox

      Schmersal bringt zwei neue Varianten seiner Safety Fieldbox auf den Markt. Damit lässt sich die Box nicht nur wie bisher in Systeme mit PROFINET/PROFIsafe integrieren, sondern ist jetzt auch für die Bussysteme EtherNet/IP mit CIP Safety und EtherCAT mit FSoE verfügbar. Der Vorteil: Der Konstrukteur kann die Sicherheitsfunktionen einer Maschine unabhängig vom eingesetzten Feldbussystem projektieren, da mit den drei Varianten die international am weitesten verbreiteten Steuerungssysteme abgedeckt sind. Die Safety Fieldbox von Schmersal ermöglicht flexible Sicherheitslösungen, eine fehlersichere und schnelle Installation sowie eine hohe Prozesstransparenz. Sie erlaubt den einfachen Anschluss von bis zu acht Sicherheitsschaltgeräten per Plug and Play. Über die universellen Geräteschnittstellen für 8-polige M12-Stecker kann eine Vielzahl unterschiedlicher Sicherheitsschaltgeräte wie elektronische und elektromechanische Sicherheitszuhaltungen, Sensoren, Bedienfelder, Lichtvorhänge oder Schalter angeschlossen werden. Alleinstellungsmerkmale der Safety Fieldbox von Schmersal sind, dass Sicherheitszuhaltungen oder auch Sicherheitslichtgitter nur einen M12-Steckplatz benötigen und dass Bedienfelder mit NOT-HALT-Funktion sowie bis zu drei nicht sichere Befehls- und Meldegeräte angeschlossen werden können. Ein integrierter Digitaleingang an jedem Gerätesteckplatz erlaubt die Auswertung der Diagnosesignale aller angeschlossenen Sicherheitsschaltgeräte. Das heißt, es werden sowohl die sicherheitsgerichteten als auch die betriebsmäßigen, z.B. für die Diagnose erforderlichen Signale gesammelt und übertragen. Diese Informationen kann der Anwender z.B. nutzen, um Unregelmäßigkeiten wie etwa einen Versatz der Schutztür aufzudecken und somit ein vorzeitiges Eingreifen im Servicefall zu ermöglichen. Das erhöht die Verfügbarkeit der Anlage und senkt das Risiko von Stillständen.

    8. Safety Produkte

      Safety Produkte

      Mit Sicherheit weiter gedacht. Für alle Ihre Safety-Anwendungen weltweit. Die globale Industrie befindet sich im ständigen Wandel. Und mit ihr die komplexen Anforderungen an die Sicherheitskonzepte zum Schutz von Menschen und Anlagen. Zugleich wächst durch die Automatisierung und Vernetzung die Bedeutung von reibungslosen Abläufen von Prozessen immer weiter. Unser Antrieb ist, Ihnen dauerhaft lückenlose Sicherheit, effizienten Materialfluss und höchste Verfügbarkeit zu gewährleisten. Dazu haben wir unsere Kompetenzen im Bereich der Arbeits- und Maschinensicherheit in einem Portfolio gebündelt: Safety at Leuze.

    9. Safety Services

      Safety Services

      Dienstleistungen für Maschinenhersteller und Maschinenbetreiber Die Anforderungen an Maschinensicherheit wachsen mit der Leistungsfähigkeit und Komplexität moderner Maschinen. Wer Normen und Richtlinien konsequent umsetzt, schützt nicht nur Menschen und Prozesse, sondern erhöht auch die Verfügbarkeit seiner Maschinen und Anlagen. Unsere Safety Services vereinen technisches Know-how mit Praxiserfahrung. Consulting zur Bewertung und Optimierung Ihrer Sicherheitskonzepte, Engineering für die technische Umsetzung oder Training zur Qualifizierung Ihrer Mitarbeiter – alles aus einer Hand.